Ideales

Ideales aus dem Forstbetrieb

Sauerland 2018

Anfang des Jahres 2018 traf ich mich mit meinem Kollegen Thomas Senger aus dem Taunus im Sauerland bei Plettenberg, um Fichtenstammholz aus dem Steilhang zu rücken. Die Bäume hatten tatsächlich max. 30 Meter Länge und ca. 2,5 - 3 FM. Es war wunderbar die Arbeit mit einem fachlich so versierten Kollegen und den Pferden gesund zu Ende zu bringen.

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Brasilien 2017

Im September 2017 bin ich der Einladung des Demeterverbandes Brasilien Süd nachgekommen, um dort zwei Kurse über das Thema Arbeitspferd zu geben und als Dozent zwei Vorträge an der Universität Florianopolis und Santa Maria zu halten. Schwerpunkte sind "Arbeitspferde im Wandel der Zeit" und "Zugpferde Know-How heute" gewesen.

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Peer

Im Mai 2015 brachte Polka ihr erstes Fohlen, den kleinen Hengst Peer, zur Welt. Polka erwies sich als hervorragende Mutter und bestach auch in der Fürsorge durch Ihre Gelassenheit und Ruhe für den kleinen Freund.

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Revierförsterei Drage (SH)

Im Frühjahr 2014 wurde u.a. Sturmholz in der Revierförsterei Drage (SH) als Stammholz vorgeliefert. Hierzu benutzte ich meinen Rückewagen, um auch Stückmassen von mehr als 2 fm über lange Distanzen bewegen zu können. Im Ganzen wurden ca. 800 fm in Drage vorgeliefert.

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Saison 2012/2013

Auch in dieser Saison wurden wieder im Team mit Matthias Rensing große Holzmengen bewegt. Hier ein paar Bilder aus dem Eigenbetrieb Kreisforst Lauenburg und der Stadt Mölln.

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Rückepferde im Saarbrücker Stadtwald

Anfang Dezember 2011 trafen sich im Saarbrücker Stadtwald am Burbacher Waldweiher 10 Holzrücker aus ganz Deutschland mit Ihren 15 Arbeitspferden, um mit einer Holzrückepräsentation zu zeigen, dass man das Arbeitspferd im Wald sinnvoll und naturschonend einsetzen kann. Gezeigt wurde ebenso wie die Holzrückearbeiten mit Pferden und modernen Rückefahrzeugen kombiniert werden können.

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Möllner Stadtwald und Kreisforsten Herzogtum Lauenburg

Die Hauptauftraggeber 2011 waren der Hamburger Stadtforst mit der Revierförsterei Niendorfer Gehege, Schloss Ratsberg (Erlangen), Kreisforst Ratzeburg und die Stadt Mölln.

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Nachwuchs "Mairun"

Am 04. Mai 2011 kam das Stutfohlen Mairun zur Welt. Mairun ist eine Kreuzung zwischen der Boulonnaise Stute Liberte und dem Schleswiger Kaltblut Hengst "Regent" (Hof Kamp). Sie ist als Hannoversches Kaltblut gebrannt worden.

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Hamburger Klimawoche

Auf dem Hamburger Rathausplatz habe ich mich zusammen mit dem Hamburger Stadtforst auf der 3. Hamburger Klimawoche im September 2011 präsentiert.

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Pferde Stark

Kiri auf der Pferde Stark 2007Jedes Jahr findet in Detmold die größte Pferdemesse Europas statt. Pferde Stark hat schon seit vielen Jahren einen sehr guten Ruf. Hier werden immer wieder wertvolle Kontakte geknüpft und es ist eine gute Gelegenheit um sich mit Kollegen aus ganz Europa auszutauschen.

2009

Auch 2009 waren wir wieder in Detmold auf der Pferde Stark . Polka und Kiri haben ganze Arbeit geleistet...

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2007

Wir waren 2007 mit dem Gespann und dem Fohlen Tonda in Detmold um pferdebezogene Arbeitsgeräte für den forst- und landwirtschaftlichen Bereich vorzuführen und anzusehen. Aber nicht nur für uns war es wieder eine große Erfahrung auch das Fohlen Tonda hat lernen können, wie man sich auf einer Veranstaltung mit über 10000 Menschen verhalten kann. Hierbei wurde noch einmal der gute und ruhige Charakter dieses Pferdes sichtbar.

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Kollegen

Freunde der tierischen Zugkraft!

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Tonda

Tonda Am 19. März 2007 wurde dann das Hengstfohlen Tonda von Liberté geboren. Die Geburt lief glatt, bis darauf, dass die Stute während der Geburt ausgerutscht war und sich dadurch einen Muskelabriss an der Kruppe zuzog. Dadurch konnte sie sehr eingeschränkt gehen und nicht arbeiten.

Das Fohlen wurde als Fuchs geboren wechselte wie üblich die Farbe von fuchsgrau bis schimmel. Tonda ist sehr groß und kräftig. Er ist das erste in der Bundesrepublik gebrannte Boulonnais Kaltblut. In seiner Klasse hat er beim Fohlenbrennen auch gleich der ersten Preis erhalten.

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Liberte

Die Stute Liberté Nach langen Überlegungen habe ich mich entschieden ein neues Boulonnais Kaltblutpferd zu kaufen. Mit meinem Mitarbeiter Jorin Handmann bin ich nach Frankreich gefahren um dort eine neunjährige, tragende Stute zu kaufen. Die Stute Liberte hat sich hervorragend eingelebt und eingearbeitet. Vom Wesen her ist sie sehr ruhig, verständig und war vom ersten Tag an arbeitswillig, obwohl sie vorher noch nie im Wald eingesetzt wurde. Sie hat die Nachfolge von Kairos angetreten und somit die Saison 2006 und 2007 gerettet.

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Kairos

Kairos Im Oktober 2006 ist plötzlich Kairos aus ungeklärter Ursache gestorben, was ein schrecklicher Verlust war, zumal auch die Arbeitsaussicht auf die Saison 2006/2007 damit sehr schlecht aussah.

Um doch arbeiten zu können habe ich mir ein Altmärker Kaltblut geliehen, um die begonnenen Aufträge zu Ende zu bekommen, was auch gut funktioniert hat.

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NDR Landpartie

NDR LandpartieHier gibts ein paar Bilder von der Aufzeichnung der NDR Landpartie.

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Kartoffelnhäufeln in Tangsehl ´06

Kartoffelnhäufeln in Tangsehl 2006 Ein normaler Arbeitstag auf einem Biohof beim Kartoffelnanhäufeln im Sommer. Um dem Unkraut in den Pflanzungen Herr zu werden konnte das Pferd gut eingesetzt werden, obwohl die Pflanzung maschinell angelegt wurde. Weil es in der Sommerzeit so hei ß war, konnte man nur in der Zeit von 6 -10 Uhr arbeiten, da später die Bremsen den Fuhrmann und das Pferd gemobbt haben. Wenn die gesamte Fläche bearbeitet war, konnte man, weil das Unkraut schnell wächst wieder anfangen.

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Freunde aus Frankreich.

Freunde aus FrankreichDiese Bilder zeigen:
Christian Laurant, der ehemalige Besitzer der Stute Liberte bei einer Pflügemeisterschaft und beim vierspännigen hacken mit seinen Pferden. Einer der weinigen der in F. landwirtschaftlich mit seinen Pferden noch arbeitet.

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Baumschule Pengel

Baumschule Pengel 2007 Glücklicherweise gibt es immer Auftraggeber, wie die Gebrüder Pengel am Trelderberg in Buchholz in der Nordheide, die es sich wünschen, dass zwischen den Pflanzungen mit Pferden das Unkraut gehackt wird (2007). Zum einen hat der Herr Pengel selber früher mit Pferden gearbeitet und zum anderen sind ihm die Vorteile sehr bewusst. Die Pferde können über die Pflanzlöcher hinweggehen, wohingegen die Bodenfräse dort einsacken würde. Es ist für den Bestand also viel schonender und selbstverständlich kann man auch noch Unkrautvernichter sparen. Alles in Allem wird schnell klar, dass die Pferdearbeit sehr viel schneller und effektiver ist, als mit einer handbetriebenen Motorbodenfräse. Da die Pflanzreihen sehr eng sind, ist auch der Einsatz von Traktoren mit Geräten nicht möglich. Die Traktoren sind auch aufgrund der hohen Bäume nicht verwendbar.

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